Wie alles begann
2019 haben sich drei ehemalige Kolleginnen und Kollegen der Universität Bern zusammengetan. Luisa Gerber hatte gerade ihre Dissertation über natürliche Sprachverarbeitung abgeschlossen. Marco Brunner kam aus der Softwareentwicklung bei einem Schweizer Fintech. Anika Wirth brachte zehn Jahre Erfahrung in der Unternehmensberatung mit.
Die Idee war einfach: KI-Projekte sollten nicht nur für Grosskonzerne mit eigenen Data-Science-Abteilungen zugänglich sein. Auch ein Handwerksbetrieb mit 30 Mitarbeitenden kann von intelligenter Routenplanung profitieren. Auch eine Arztpraxis kann administrative Arbeit an einen Sprachassistenten delegieren.
Das erste Büro war ein Raum in einem Co-Working-Space am Bollwerk. Heute sitzen wir am Knoblauchweg 6257, haben elf Mitarbeitende und betreuen Kunden in zwölf Branchen.
Was sich nicht geändert hat: Wir nehmen nur Projekte an, bei denen wir überzeugt sind, dass KI die richtige Lösung ist. Wenn ein einfaches Skript oder eine Prozessanpassung reicht, sagen wir das.